Live-Stream-Gottesdienst von Samstag, 30. Mai, 18 Uhr in der Basilika Steinfeld

Der Live-Stream-Gottesdienst von Samstag, 30. Mai, 18 Uhr in der Basilika Steinfeld ist abrufbar, zum Stream bitte HIER klicken.

Das Internet geht alle an - Kommunikation und Zukunft im Netz in der GdG Steinfeld

Pastoralteam GdG Steinfeld mit Gästen (c) gkli

GdG Steinfeld. Mehr Gewicht als je zuvor erhielt in den vergangenen Monaten die digitale Technik und das Internet. In rasanter Geschwindigkeit entwickelte sich während der Corona-Pandemie mehr denn je das Netz zu einer der führenden Kommunikationsplattformen für alle Generationen. Auch in der GdG Steinfeld hielt die Technik Einzug, in der Sakristei der Basilika sorgt inzwischen ein 5G-Internet-Anschluss dafür, das zeitgemäßes Arbeiten mühelos jederzeit möglich ist. Gottesdienste werden auf youtube.de übertragen, die Internetseite www.gdg-steinfeld.de nimmt Fahrt auf.
Daher waren der Umgang mit der neu gewonnen Öffentlichkeit, die Gestaltung der Internetseite und die Kommunikation in der GdG Steinfeld jetzt Thema einer Sitzung des Pastoralteams im Kloster. An der Sitzung beteiligt waren Pater Wieslaw Kaczor SDS, Leiter der GdG Steinfeld, Seelsorger Pater Georg Herr SDS, Pastoralreferentin Alice Toporowsky, die beiden Gemeindereferentinnen Ida Prinz-Hochgürtel und Ruth Winterscheidt sowie Domkapitular Hans-Joachim Hellwig, Pfarrer von Kall.
Ebenfalls nahmen Michael Pützer, Kirchenmusiker und Internetbeauftragter der GdG sowie die Journalistin und Internetbeauftragte der GdG, Gudrun Klinkhammer, am Gespräch teil. Oberste Priorität, damit sich alle 14 Gemeinden der GdG Steinfeld auf der Internetseite regelmäßig wiederfinden, ist vor allem, dass aus ALLEN Gemeinden immer wieder Ideen, Veranstaltungen, Aktionen und Themen zur Berichterstattung gemeldet werden. Vorschläge zur Gestaltung der Internetseite werden ebenfalls gerne entgegengenommen.
Vielfalt statt Einfalt, das ist ein gutes Motto auch in und für die Gemeinden; bitte einfach Kontakt aufnehmen unter der Telefonnummer 0 24 41 / 77 92 12 oder per Mail steinfeld-gdg@t-online.de .

eingestellt am 27-mai-2020

GdG-Steinfeld im Blick: Das Lourdes-Kapellchen "Maria immer hilf" bei Keldenich

lourdskapelle neu neu (c) gdg steinfeld

Kall-Keldenich. Immer mal einen kleinen Ausflug wert: Das hübsche Lourdes-Kapellchen liegt in einem Waldstück zwischen Kall und Keldenich an der Kreisstraße 67. An der Ecke zwischen K 67 und Lourdesstraße führt ein ausgewiesener Weg in S-Form zur Kapelle. Den größten Teil des Weges säumt eine alte Sommerlindenallee. 1884 wurde das kleine Gotteshaus erbaut. Für die 54 Lindenbäume übernahmen damals 54 Keldenicher Familien die Patenschaft. 1895 bis 1896 fand eine Kapellenerweiterung statt. 1909 wurde der kleine Chorraum in die Lourdesgrotte umgewandelt. Die Statue wurde in Lourdes gekauft, dort gesegnet und am Feste Maria Verkündigung 1910 in einer Prozession in die Kapelle getragen. Seit Errichtung der Kapelle ziehen die Keldenicher jedes Jahr am 1. Mai, Kirmessonntag und früher, in einer Prozession dorthin. Doch auch das ganze Jahr über finden Passanten immer wieder den Weg zu diesem stillen, zauberhaften Ort, um zu rasten, inne zu halten und zu beten.

eingestellt am 30-mai-2020

Mit Abstand und großem Schlussapplaus - Marienlieder zum Mitsingen in Nettersheim

pflegezentrum hermann josef ne collage (c) Ida Prinz-Hochgürtel

Nettersheim. Zur Freude der Bewohnerinnen und Bewohner spielten jetzt bei wunderschönem Sonnenwetter einige Mitglieder der Musikkapelle Nettersheim auf dem Gelände des Pflegezentrums St. Hermann-Josef Marienlieder. Lieder wie "Meerstern, ich dich grüße" oder "Maria, dich lieben" wurden von den Bewohnern gerne mitgesungen. Mit dem gemeinsam gebeteten "Gegrüßet seist du, Maria" und einem Segensgebet beendete Gemeindereferentin Ida Prinz-Hochgürtel die kleine Maifeier. Nach den einzelnen Liedern gab es immer wieder Beifall und einen großen Applaus gab es zum Schluss für die Musikkapelle und Albert Müllenborn, der die Instrumentalisten zusammengeführt hatte. Helma Poensgen vom Sozialen Dienst und Achim Schruff als stellvertretender Heimleiter hatten sehr umsichtig für einen schönen und passenden Rahmen gesorgt, so dass die Bewohnerinnen und Bewohner mit dem nötigen Abstand zuhören und mitsingen konnten.

Text, Foto: Ida Prinz-Hochgürtel, Gemeindereferentin

eingestellt am 30-mai-2020

5.735,00 Euro an die Aktion Misereor überwiesen - Pfarrer Hans-Joachim Hellwig sagt "DANKE"

fisch (c) Gemeinde Kall

Kall. "In den letzten Monaten hat sich manches verändert, so auch mein 40-jähriges Priesterjubiläum. Das Versammlungsverbot zeigte seine Wirkung. Beim Festgottesdienst waren wir zu viert!
Und dennoch zeigten mir an diesem Tag viele Menschen ihre Verbundenheit: Stein um Stein entstand der wunderbare Fisch auf dem Rasen vor meinem Haus. Dafür und für alle weiteren Zeichen der Verbundenheit bin ich sehr dankbar, das Bild der Keldenicher Kirche mit den Messdienern, das von so vielen geschriebene Buch der guten Worte, die vielen lieben Briefe, das selbstgemalte Zoobuch der Kommunionkinder, eine wunderbare Ikone, das schöne Messgewand und vieles mehr. An dieser Stelle teile ich gerne mit, dass ich 5.735,00 Euro der Aktion Misereor überweisen konnte.
Dafür danke ich herzlich auch im Namen der Menschen, denen damit geholfen werden kann. Alle guten Zeichen und Worte – schriftlich oder mündlich geäußert – haben in mir Freude für den Dienst der Verkündigung bewirkt und geben Kraft, die sicherlich nicht leichten Herausforderungen der Zukunft anzugehen. Danke für alles!"

Ihr Pfarrer Hans-Joachim Hellwig, Aachener Str. 17, 53925 Kall

eingestellt am 27-mai-2020

Wort und Klang - mit zwei Spatzen und einem Nachtigallenregister - Veranstaltungstipp

collage wort und klang gehrke alice (c) gkli

Steinfeld. Abschalten, loslassen, auftanken - die Reihe "Wort und Klang" gehört in der Regel zum Veranstaltungsangebot der Basilika Steinfeld. Corona brachte jedoch die Stimmen und die Orgel zum Schweigen. Das Schweigen wird am Donnerstag, 18. Juni, um 20 Uhr gebrochen. Dann findet nach monatelanger Pause wieder eine "Wort und Klang"-Meditation in der Basilika statt. Für die Musik wird der Kirchenmusiker Thomas Gehrke verantwortlich zeichnen, für die Texte Pastoralreferentin Alice Toporowsky. Das Evangelium vom zwölften Sonntag im Jahreskreis wird die Richtung vorgeben, das Thema lautet: "Zwei Spatzen aus einer Hand."
Thomas Gehrke: "Den Texten werde ich den Bachchoral ,Wer nur den lieben Gott lässt walten' zusteuern. Ebenso werde ich improvisieren unter der Überschrift ,Versuch eines Vogelgesangs', dabei kommt auch das Nachtigallenregister der König-Orgel zum Einsatz." Ein kleines Trio des Komponisten Georg Andreas Sorge aus dem 18. Jahrhundert wird weiter für eine ruhige, ausgeglichene Stimmung sorgen. Zur Veranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln.
Jeder Besucher muss sich mit seinen Kontaktdaten registrieren lassen.
"Wort und Klang" dauert circa 30 Minuten, der Eintritt ist frei.

eingestellt am 29-mai-2020

Chorarbeit als wöchentlicher Anker - Erik Arndt ist seit einem Jahr in Steinfeld 

erik arndt (2) (c) gkli

Kommern/Steinfeld. "Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist." Dieser Spruch wird dem französischen Schriftsteller Victor Hugo (1802-1885) zugeschrieben. Seit einem Jahr ist der Chorleiter Erik Arndt in Steinfeld im Amt. Gemeinsam mit dem 36-köpfigen Chor der Basilika studiert er etwa Bachkantaten und eine Mozart-Messe ein, und gestaltet, wo Worte allein nicht weiterkommen. Arndt: "Es ist eine große Aufgabe, der ich hier nachkommen darf. Für mich ist es Erfüllung, mit den Sängerinnen und Sängern des Chores arbeiten und musica sacra gestalten zu dürfen. Meine eigen Begeisterung für die Sache hier versuche ich, zu übertragen." Wie überall bremste allerdings die Corona-Krise auch den Chor an der Basilika Steinfeld aus. Einige Wochen lang mussten die Choristen die gemeinsamen Proben einstellen, mit dem Hochamt zum Hermann-Josef-Fest startete die Arbeit wieder. Beim Hochamt sorgte das Vocal-Quartett Andrea Steinbusch (Sopran), Silke Hönig (Alt), Stefan Hönig (Tenor) und Erik Arndt (Bass) für die passende musikalische Begleitung der Messe. Erik Arndt: "Nun nehmen wir, wegen der Hygiene- und Abstandsvorschriften, die Probenarbeit zunächst nach Registern und in Gruppen mit maximal sechs Personen wieder auf."

Geprobt wird in der Basilika, die viel Platz bietet und immer wieder gut durchgelüftet wird. Arndt: "Wir sind so froh, dass wir wieder einsteigen dürfen." Die Probenarbeit betrachtet der 1978 in Mechernich geboren Chorleiter als "Anker". Arndt: "Und plötzlich waren diese Anker mit der Corona-Krise verschwunden, das war sehr befremdlich." Erik Arndt wuchs in Kommern auf, studierte am heute nicht mehr existenten Gregorius-Haus in Aachen Kirchenmusik mit B-Examen. Trotz des recht hohen Abschlusses wurde er als Organist zunächst nicht tätig. Ein wenig wundert er sich selber: "Stattdessen machte ich noch eine Ausbildung zum Pharmazeuten, PTA." Doch irgendwann rief die Musik und inzwischen ist Erik Arndt hauptberuflich als Musiker, Chorleiter und Dirigent unterwegs. Ein großes, bundesweites Projekt hat er in Planung mit der renommierten Sopranistin Anna Maria Kaufmann. Darf der Chor der Basilika Steinfeld wieder regelmäßig proben, dann finden die Proben immer mittwochs von 19.30 bis 21.30 Uhr im Schreinerhof in Kloster Steinfeld statt. Nächste Ziele sind die traditionsreiche Adventsvesper und natürlich immer wieder die Gestaltung von Gottesdiensten. Mehr zu Erik Arndt gibt es HIER.

eingestellt am 24-mai-2020

Absage wegen Corona-Pandemie: Das 75. Eifeler Musikfest 2020 im Kloster Steinfeld fällt aus

Steinfeld. Der Kreis Euskirchen und der Kreis der Freunde und Förderer Kloster Steinfeld bedauern die Absage des 75. Eifeler Musikfest im Kloster Steinfeld. Wegen der aktuellen Lage und Ausbreitung des Coronavirus ist diese Entscheidung leider alternativlos. "Wir sind sehr traurig, die Absage der 75. Jubiläumsveranstaltung bekannt zu geben und danken für das Verständnis für diese unumgängliche Entscheidung“, sagt Landrat Rosenke als Vorsitzender des Fördervereins.
Bereits erworbene Eintrittskarten werden über Ticket-Regional erstattet. Als Direktkäufer bei Ticket Regional (online oder telefonisch) erhalten Kunden automatisch per E-Mail genaue Informationen zwecks Rückabwicklung. Wurden Tickets in einer Vorverkaufsstelle gekauft, so sollten Karteninhaber  am besten zuerst Ticket-Regional  kurz anrufen. Die telefonische Erreichbarkeit ist zu diesem Zweck vorübergehend angepasst worden. Kunden erreichen Ticket-Regional aktuell Montag bis Freitag von 9 - 18 Uhr sowie Samstag von 9 - 13 Uhr über die Hotline 06 51 / 97 90 777.

eingestellt am 29-mai-2020

Christi Himmelfahrt an Jonas- und Hagelkreuz

collage neu (c) p. wieslaw / gkli

Bouderath/Roderath/Holzmülheim, Frohngau/Buir. Gibt es Wunder? Wenn es sie nicht geben würde, würde dann so viel darüber geredet? Wer an Christi Himmelfahrt in der Eifel unterwegs war, der hatte auf jeden Fall die Wunder der Natur im Blick. Zu diesen Menschen gehörten auch die Gläubigen, die sich aufgemacht hatten, um am Jonaskreuz zwischen Bouderath, Roderath und Holzmülheim und am Hagelkreuz zwischen Frohngau und Buir christlichen Gedanken nachzugehen und Segen zu empfangen. Am Jonaskreuz hatten sich Christen versammelt, um zu singen und dem Segen beizuwohnen, mit dem die Felder und Arbeiter bedacht wurden. An beiden Kreuzen wurde zudem darum gebetet, Hagel, Sturm und Unheil von den Menschen und der Erde fern zu halten. Pater Wieslaw Kaczor SDS, Leiter der GdG Steinfeld, hatte sich am frühen Morgen aufgemacht, um diesen Segen zu spenden. Am Hagelkreuz zwischen Frohngau und Buir fand sich der Priester in einer "wunderschönen Kathedrale mit herrlich blauem Himmelsgewölbe, weißen Wolken und Sonnenstrahlen" wider, die Säulen stellten die Baumstämme dar. Gut vorbereitet hatten die Gemeindemitglieder, wie auch am Jonaskreuz, die Feierlichkeiten.

Am Hagelkreuz wurde Eucharistie gefeiert mit anchließender Brotsegnung. Dabei handelt es sich um einen alten Brauch, den viele Familien hochhalten und der ihnen heilig ist. Weitere Wünsche an diesem Tag, die in der Predigt zu Wort kamen: Nahrung für alle Menschen auf dieser Erde, zudem Gerechtigkeit und Frieden. Und Pater Wieslaw Kaczor ermunterte die Menschen: "Manchmal finden Wunder statt, gegen jede Erwartung." Mit anderen zu teilen sei ein wichtiger Grundbaustein für Wunder, und dazu kann jeder Mensch beitragen. Die Menschen, die nun endlich wieder zu Gottesdiensten zusammen kommen und feiern dürfen, nahmen das Angebot unter blauem Himmel sehr gerne an. Still und mit allen Sinnen verfolgten sie die Gedanken, um dann die einmaligen Standorte der Kreuze wieder zu verlassen, erfüllt von der Idee, dass Wunder vielleicht näher liegen können, als allgemein angenommen wird. Zum Video-Clip bitte HIER klicken.

eingestellt am 21-mai-2020

Gedanken zum Sonntagsevangelium

Pfingstrose (c) mpW

Hochfest - Pfingsten

mpW - „Komm, Heiliger Geist, komm, erfülle unsere Herzen, entzünde in uns das Feuer deiner Liebe! Erneuere das Antlitz der Erde!“ Es gibt Zeiten, in denen wir Angst haben. Wie schön wäre es, wenn dann einer käme, um uns beizustehen. Die Jünger hatten auch Angst, sie schlossen sich ein, um Schutz zu haben vor den Juden. In ihre Mitte kam Jesus und sagte: „Friede sei mit euch!“ Und er zeigte ihnen seine Hände und seine Seite. Danach sandte er sie mit dem Hauch des Heiligen Geistes aus. Der Grundstein der Christlichen Kirche wurde somit besiegelt. Diesen Geist haben wir in der Taufe erfahren, wir wurden so in ein neues Leben geboren. Seither sind wir die Hoffnungsträger des Friedens und der Vergebung füreinander. „Komm, Heiliger Geist, komm, erfülle unsere Herzen, entzünde in uns das Feuer deiner Liebe! Erneuere das Antlitz der Erde!“ Legen wir unsere Angst beiseite, denn wir haben Grund zur Freude. – Ein frohes und gesegnetes Pfingstfest.

Evangelium vom Hochfest:
Joh 20,19-23 / klick

Ein stilles Fest mit Wirkung – Hermann-Josef-Hochamt im Corona-Jahr 2020

hermann-josef-fest2020gut (c) P. Wieslaw/gkli

Steinfeld/Eifel. Ein verhältnismäßig stilles Hermann-Josef-Fest erlebte die Eifel im Corona-Jahr 2020. Die Reliquien, die sich in der Basilika Steinfeld im Marmor-Hermann-Josef-Sarkophag befinden, wurden weder erhoben noch am Hermann-Josef-Altar gezeigt, auch die Prozession am Nachmittag fand nicht statt. Dennoch konnte mit dem emeritierten Bischof von Aachen, Dr. Heinrich Mussinghoff, ein prominenter Hauptzelebrant gewonnen werden, der gleichzeitig ein bekennender Liebhaber der Eifel ist. Auch Hubert Veeser, Pater Provinzial der Salvatorianer aus München, war zum Hochamt angereist. Pater Wieslaw Kaczor SDS, Pfarrer der Basilika und Leiter der GdG Steinfeld, dankte für die Anwesenheit der beiden hohen Geistlichen und freute sich, wieder eine Messe mit Mitmenschen in der Basilika feiern zu dürfen, wenn auch die Abstände aufgrund der Corona-Verordnungen erforderlich und noch deutlich groß waren. Zudem dankte er allen Unterstützern und Helfern in der schweren Zeit.

Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff erinnerte an den heiligen Hermann-Josef, der aufgrund seiner Art und seiner Arbeit mit dafür Sorge trug, dass Steinfeld ein gern angesteuerter, weltoffener Ort geworden ist. Zudem gedachte er an diesem Sonntag speziell den chinesischen Christen, denen er in seiner Predigt besondere Aufmerksamkeit schenkte. Mussinghoff stellte fest: „Steinfeld ist ein wunderbarer Ort zum Ausatmen.“ Lektorin Silvia Schlaugat-Müller trug Lesung und Fürbitten vor. Für den musikalischen Rahmen sorgte Kirchenmusiker Michael Pützer, zudem sangen im Quartett Andrea Steinbusch, Silke Hönig, Stefan Hönig und Chorleiter Erik Arndt Werke von Bruckner und Mozart. Als Messdiener kam das Ehepaar Hartmann mit seinen vier Söhnen an den Altar. Der neunjährige Benjamin Hartmann empfing an diesem Tag aus den Händen von Dr. Heinrich Mussinghoff seine erste Heilige Kommunion. Den Besuchern hatten Messe, Worte und Musik derart gut gefallen, dass sie zum Schluss allen Aktiven einen herzlichen Applaus spendeten.

Impressionen im Video-Clip, bitte HIER klicken.

eingestellt am 24-mai-2020