Orgelvesper in der Basilika Steinfeld mit Silvan Meschke, Leipzig

Silvan Meschke 20260315 (c) Hannes von Bargen
Silvan Meschke 20260315
Datum:
Sonntag, 15. März 2026 16:00
Ort:
Kirche St. Potentinus, Felicius, Simplicius Steinfeld
Hermann-Josef-Straße
53925 Kall-Steinfeld

Am 15. März 2026 laden wir Sie ein, um 16.00 Uhr, zur Orgelvesper in der Basilika Steinfeld mit Silvan Meschke, Leipzig

Der 2005 geborene Silvan Meschke erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von 6 Jahren, den ersten Orgelunterricht im Alter von 13 Jahren und studierte bis zum Abitur 2023 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln in der Orgelklasse von Wolfgang Abendroth, zuvor bis 2021 im Precollege Cologne, einem Hochbegabten- Förderprogramm der HfMT Köln. Seither erhielt er Unterricht in Orgel und Improvisation/liturgisches Orgelspiel beim Essener Domorganisten Sebastian Küchler-Blessing und hatte eine Kirchenmusikerstelle in der Gemeinde St. Antonius und Benediktus in Düsseldorf inne.

Im Oktober 2024 wechselte er zum Kirchenmusikstudium nach Leipzig in die Orgelklasse von Martin Schmeding/Nicolas Berndt und in die Chorleitungsklasse von Tobias Löbner. Weitere künstlerische Impulse verdankt er Meisterkursen bei Olivier Latry, Ben van Oosten, Hans-Ola Ericsson, Léon Berben u.a.

Er ist mehrfacher Bundespreisträger bei „Jugend musiziert“ und gewann einen Sonderpreis für die beste Interpretation des Werks einer weiblichen Komponistin beim „Wochenende der Sonderpreise“.

Im Jahr 2024 wurde er im Fach Orgel solo im Regional-, Landes- und Bundeswettbewerb mit der Höchstpunktzahl von 25 Punkten ausgezeichnet und erhielt zudem beim "Wochenende der Sonderpreise) einen Preis für Orgelimprovisation.

Dieses Jahr gewann er im Finale des Deutschen Musikwettbewerbes ein Stipendium des DMW und den Orgel-Sonderpreis der GdO, außerdem wenig später den 3. Preis beim internationalen Orgelwettbewerb in der Wuppertaler Stadthalle und wird nun von der Studienstiftung des Deutschen Volkes gefördert.

Konzerte führten ihn in die u.a. Magdeburger Kathedrale und die Kaiser-Wilhelm- Gedächtniskirche Berlin, sowie an die berühmte Hildebrandt-Orgel in St. Wenzel Naumburg.

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